Lokale KI auf Augenhöhe.
Unabhängig. Praktisch.
Workshops, erste Beispiele zum Ausprobieren und KI-Computer für Teams. Für alle, die KI verstehen wollen, statt sie nur zu mieten. Wir arbeiten seit 2023 tief in dem Thema. Seit Ende 2024 verdienen wir damit auch Geld.
2026 ist nicht mehr die Frage, ob man KI nutzt. Die Frage ist: Wem vertrauen Sie Ihre Daten an? Cloud-KI ist bequem. KI auf dem eigenen Computer macht Sie unabhängig. Das bauen wir mit Ihnen. Und ja: In vielen Fällen ist das auch günstiger.
bei Ihnen.
Sie halten Datenschutz (DSGVO) und AI Act ein, weil Ihre Daten wirklich im Haus bleiben. Nicht nur durch Verträge. Sie brauchen keine Verträge zur Auftrags-Verarbeitung. Es gibt kein Risiko durch den US-amerikanischen CLOUD Act.
wenn Sie fit sind.
Wir kommen zu Ihnen. Wir arbeiten Seite an Seite mit Ihrem Team. Dann gehen wir wieder. Das Ziel ist: Sie werden unabhängig. Sie sind nicht an uns gebunden.
statt gemieteter Server.
Bis zu 1.200 GB/s Speicher-Geschwindigkeit (Mac Studio M5 Ultra). Der Strom-Verbrauch ist gering. Es gibt keinen Lärm wie in einem Rechenzentrum. Darum ist KI auf dem eigenen Computer oft günstiger als Cloud-Angebote.
Gestaltung im Blut.
Technik im Kopf.
Seit 2009.
Wir haben 2009 in Köln angefangen. Seit Oktober 2025 sind wir auch in Weimar. Jessica Rudzki und Stephan Schug bringen zusammen, was es im KI-Markt selten gibt: Sie können Dinge gut erklären, aus vielen Jahren in Gestaltung und Internet. Und sie haben echtes technisches Wissen in Python, TypeScript, KI-Sprach-Programmen auf dem eigenen Computer, Programmen mit Zugriff auf Ihre Dokumente (RAG) und im Anpassen von KI-Modellen (Feintuning).
Bei uns schicken keine Daten-Wissenschaftler KI auf Organisationen los. Menschen führen KI ein, die seit vielen Jahren gestalten, erklären und Software in echte Firmen einbauen. Das ist der Unterschied.
Drei Angebote.
Ein Versprechen.
erste Beispiele
Von der Idee zum ersten Beispiel, das funktioniert. Seite an Seite mit Ihren Entwicklerinnen und Entwicklern.
- Wir finden gemeinsam heraus, wo KI Ihnen hilft. Wir nutzen dafür Methoden aus dem Design Thinking.
- Wir bauen praktisch mit: Python, TypeScript, KI-Sprach-Programme auf dem eigenen Computer, Programme mit Zugriff auf Ihre Dokumente (RAG)
- Wir arbeiten Schritt für Schritt in der Programm-Sammlung (Repository) Ihres Teams. Alles ist offen dokumentiert.
- Das Ergebnis ist ein Test-Projekt (Proof of Concept) mit klaren Zielen. Keine Show-Vorführung.
KI-Schulungen
Drei Kurse. Von zwei Stunden bis zu drei Tagen. Passend zu Ihrer Firma. Nicht passend zu unseren fertigen Folien.
- Kurs für Anwender: Fragen an die KI schreiben, Werkzeuge, Alltag im Büro
- Kurs für Entscheider: Einsatz-Ideen bewerten, Risiken, Regeln im Betrieb
- Kurs für Entwickler: Aufbau, Tests, Programme mit Zugriff auf Ihre Dokumente, KI auf dem eigenen Computer
- Sie können die Pflicht zur KI-Kompetenz (Artikel 4 EU AI Act) mit uns dokumentieren
- Immer passend zu Ihrem Einsatz. Keine Standard-Präsentation.
Entwicklung
Eigene Geräte von Apple oder NVIDIA. Eine ernst zu nehmende Alternative zu gemieteten Grafik-Prozessoren in der Cloud.
- Beratung, Kauf, Aufbau und Einführung aus einer Hand
- Geteilter Speicher (Unified Memory): Große KI-Modelle passen ganz in den Speicher
- Stromverbrauch 2–9 W im Leerlauf, bei einer Person typisch 25–55 W (gemessen am Mac mini M4 und Mac Studio M1 Max)
- MLX, llama.cpp, Ollama, vLLM (vllm-metal), oMLX, LM Studio, Unsloth Studio, EXO: Programme, die im Alltag zuverlässig laufen, teils noch Beta
- Auf Wunsch eine Kombination aus DGX Spark und Apple Silicon
Hinweis zur Lieferung: Apple hat am 25. August 2026 neue Geräte vorgestellt. Sie werden ab dem 22. September 2026 geliefert. Unsere KI-Boxen bauen auf dem Mac mini M6 mit 32 GB Arbeitsspeicher auf. Für 48 oder 64 GB brauchen Sie die Version mit M5 Pro. Die verkauft Apple weiter. Oder sie bauen auf dem Mac Studio (18 CPU-Kerne und 40 GPU-Kerne) mit 64 GB Arbeitsspeicher auf. Es gibt auch Geräte mit 256 GB Arbeitsspeicher. Eine Version mit 512 GB ist angekündigt. Zum Marktstart konnte man sie nicht bestellen. Apple hat dafür noch keinen Preis genannt. Die Lieferzeiten ändern sich gerade sehr oft. Bis zur Lieferung oder bei Engpässen besorgen wir stattdessen Geräte, die verfügbar sind: NVIDIA DGX Spark oder generalüberholte Apple-Geräte. [Stand: 19. Oktober 2026]
Technische Argumente →Praktisch.
Ohne Schönfärben.
Sie kennen NVIDIA. CUDA ist seit fast zwei Jahrzehnten der Standard. Wir respektieren das. Wir machen trotzdem ein anderes Angebot. Nicht, weil wir Apple lieben. Sondern wegen der Rechnung mit der Speicher-Geschwindigkeit.
| Arbeitsspeicher | Beispiel-Geräte | Passende Modelle (4-bit) |
|---|---|---|
| 16 GB | Mac mini M4 | Gemma 4 E4B und 12B |
| 24–32 GB | MacBook Air M3, Mac mini M6 | Gemma 4 26B A4B (ca. 14 GB), Qwen3.8-27B (ca. 18 GB), Qwen3.6-35B-A3B (ca. 24 GB, ab 32 GB) |
| 64 GB | Mac Studio M1 Max, Mac mini M5 Pro | dieselben Modelle in besserer Qualität (8-bit) und mit langem Kontext |
| 128 GB | Mac Studio M5 Max/Ultra, DGX Spark | gpt-oss-120b, Mistral Small 4, Qwen3.5-122B-A10B (je ca. 65–75 GB) |
| 256 GB | Mac Studio M5 Ultra | MiniMax-M2.5 (229B, ca. 138 GB) |
| ab ca. 400 GB | Cluster oder Cloud | Kimi K2.6, DeepSeek-Klasse |
Gut zu wissen: Der Mac mini M6 hat höchstens 32 GB. Für 48 oder 64 GB brauchen Sie den M5 Pro. Nicht jedes offene Modell darf frei für Firmen genutzt werden. Die Lizenz prüfen wir für Sie.
Unsere Meinung: Für Test-Projekte und den Betrieb bis etwa 120B (MoE) ist Apple Silicon oft die wirtschaftlich bessere Wahl. LoRA-Feintuning bis etwa 30B geht auch auf dem Mac. Das Training großer Modelle bleibt CUDA-Sache. Ehrlich.
- Hardware: KI-Box „lokal“ mit Apple ab 2.750 €, mit NVIDIA DGX Spark ab 7.750 €. Die Einrichtung und 2 Stunden Einweisung sind dabei. Für große Modelle gibt es den Mac Studio M5 Ultra mit 256 GB ab 10.999 € (Apple-Preis, mit Mehrwertsteuer).
- Befähigung: KI-Deep-Dive ab 450 € (2 Stunden), ab 850 € (halber Tag) oder ab 1.650 € (ganzer Tag). Der Preis gilt pro Gruppe bis 5 Personen. Weitere KI-Leistungen kosten 120 € pro Stunde oder 960 € pro Tag.
- Strom: je nach Gerät etwa 20–850 € pro Jahr (siehe „Stromverbrauch“).
- Pflege und PoC: Wir bieten Proof of Concept (Machbarkeits-Test) und Wartung nach Absprache an.
- KI-Box Apple: ca. 4.400 €. Bei 300 € Cloud-Kosten im Monat ist sie nach etwa 15 Monaten bezahlt.
- KI-Box DGX Spark: ca. 9.400 €. Bei 600 € im Monat sind es etwa 16 Monate.
| Gerät | Leerlauf | bei KI-Arbeit | Kosten pro Jahr* | Woher die Angabe kommt |
|---|---|---|---|---|
| Mac mini M4 | 2–7 W | 25–45 W | ca. 20–40 € | gemessen im KI-Lab Weimar (1 Person) |
| Mac Studio M1 Max | 9 W | 25–55 W | ca. 35–50 € | gemessen im KI-Lab Weimar (1 Person) |
| Mac Studio M5 Ultra | 9 W (Apple) | ca. 150–250 W | ca. 110–170 € | Leerlauf von Apple, Last geschätzt |
| NVIDIA DGX Spark | 25–38 W | ca. 60–100 W | ca. 110–140 € | NVIDIA, Messungen von ServeTheHome und Tom's Hardware |
| Workstation RTX 5090 | ca. 70–120 W | ca. 450–750 W | ca. 560 € | System geschätzt, Werte der Grafikkarte von Igor's Lab |
| Workstation RTX PRO 6000 | ca. 150 W | ca. 900 W | ca. 850 € | StorageReview (Bild-Erzeugung) |
- Ollama (stabil): Der einfachste Einstieg. Ab Version 0.40 nutzt es auf Apple Silicon automatisch MLX.
- LM Studio (stabil): Eine Programm-Oberfläche für den Desktop. Gut für Fachleute, die keine Kommandozeile nutzen wollen.
- llama.cpp (stabil): Der Standard, den fast alle nutzen. Läuft auf Mac, Linux und DGX Spark.
- MLX / mlx-lm (stabil): Das eigene Werkzeug von Apple. Es ist die schnellste Basis auf dem Mac, auch für LoRA.
- oMLX (jung, aktiv): Macht aus einem Mac einen Team-Server. Er kann mehrere Anfragen gleichzeitig bearbeiten und hat einen SSD-Zwischenspeicher für lange Texte.
- vLLM (stabil auf NVIDIA): Der Standard für viele Nutzer gleichzeitig. Für den Mac gibt es das noch junge Zusatz-Programm vllm-metal.
- Unsloth Studio (Beta): Zum Anpassen von Modellen mit LoRA/QLoRA. Auf NVIDIA ist es ausgereift. Auf dem Mac geht es seit Herbst 2026 mit MLX.
- EXO: Verbindet mehrere Geräte zu einem Cluster.
- DSGVO: Bei lokaler Arbeit brauchen Sie keinen Auftragsverarbeitungs-Vertrag und keine Prüfung für Drittländer. Für den Cloud-Teil regeln wir den Vertrag.
- § 203 StGB: Wer ein Berufsgeheimnis hat, darf Daten nur unter engen Bedingungen an externe Firmen geben. Lokale Arbeit vermeidet dieses Problem.
- EU-KI-Verordnung: Die Pflicht zur KI-Kompetenz (Art. 4) gilt für lokale KI und für Cloud-KI. Eine dokumentierte Weiterleitung zeigt, welche Daten wohin gehen.
Wir verkaufen kein Werkzeug. Wir empfehlen den passenden Aufbau, auch wenn das nur ein Mac mini ist.
Handlungsfähig.
Rechtssicher. 2026.
Wir bringen Ihr Team in einen KI-Modus, in dem es handeln kann und die Regeln einhält. Genau auf Ihren Einsatz zugeschnitten. Nicht von der Stange.
AI Act & Datenschutz
Artikel 4 des EU AI Act verlangt Maßnahmen für KI-Kompetenz beim Personal. Das gilt seit dem 02.02.2025. Seit dem KI-Omnibus vom 27.07.2026 müssen Firmen kein bestimmtes Kompetenz-Niveau garantieren. Die Pflichten für Hochrisiko-Systeme kommen später (Anhang III ab 02.12.2027). Bußgelder können eine Firma in Gefahr bringen.
Schatten-IT stoppen
Ihre Mitarbeitenden nutzen schon lange Cloud-KI. Nur nicht sicher. KI auf dem eigenen Computer beseitigt das Datenschutz-Risiko von Grund auf. Dafür braucht es keine Verbote.
Wettbewerb
41 % der deutschen Firmen nutzen KI aktiv (Bitkom 2026). 59 % noch nicht. Den Einstieg gestalten wir mit Ihnen — auf Ihrem eigenen Computer und unabhängig.
Vier Schritte.
Ein Ziel.
Workshop zu Ihren Einsatz-Ideen, Blick auf den Ist-Zustand, passende Größe der Geräte. Wir hören zu, bevor wir bauen.
Test-Projekt oder erstes Beispiel, auf Ihrem Computer oder gemischt. Seite an Seite mit Ihrem Entwickler-Team. Keine Show-Vorführung.
Schulungen für Anwender, Entscheider und Entwickler. Dokumentiert, passend zum Einsatz, nach den Regeln des AI Act.
Wir gehen. Ihr Team kann es. Das war immer der Plan.
— Bis Sie fit sind.
Fakten statt
Versprechen.
Fragen und Antworten
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